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Themenportale

Zugang zur Präsentation verschiedener Themen und Sammlungen im Kontext von CrossAsia.

Die Online-Fotoausstellung „Reisen im Südwesten Chinas, 1899-1917“ mit Fotografien aus dem Nachlass Weiss. Fritz Weiss, deutscher Konsul in China, und Hedwig Weiss-Sonnenburg, Reiseschriftstellerin und Kinderbuchautorin, verbrachten die Umbruchsjahre zwischen dem Ende der Qing-Dynastie und dem Eintritt Chinas in den Ersten Weltkrieg im Südwesten Chinas. Fritz und Hedwig Weiss haben auf ihren Reisen per Schiff und zu Land Menschen, Landschaften und das Leben in abgelegenen Bergregionen, Flusstälern und Minderheitengebieten fotografiert sowie ihren Alltag in Städten wie Chongqing und Chengdu dokumentiert. Im Frühjahr 2016 hat die Staatsbibliothek zu Berlin den Nachlass mit Fotografien und Dokumenten von Tamara Wyss, Enkelin von Fritz und Hedwig Weiss, übernommen.

Die „Naval Kishore Press“ Bibliographie dient als zentrales Nachweisinstrument für Druckwerke des 1858 in der nordindischen Stadt Lakhnau gegründeten Verlagshauses Naval Kishore Press. Ziel der Bibliographie ist es, die an Bibliotheken weltweit verteilten Bestände des Verlagshauses zentral in einer Datenbank nachzuweisen.
Die Bibliographie ist noch im Aufbau befindlich und enthält derzeit ca. 1.300 Datensätze.

Die "Odisha Bibliographie" bietet einen gezielten, themenfokussierten Nachweis von Forschungsliteratur über die Geschichte, Kultur, Religion und Politik des indischen Bundesstaates Odisha/Orissa. Sie wurde von Dr. Georg Berkemer zusammengestellt und ist aus dem DFG-geförderten "Second Orissa Research Project, 1999-2005" unter der Leitung von Professor Dr. Hermann Kulke hervorgegangen. Die Odisha Bibliographie ist noch im Aufbau und enthält derzeit ca. 1.000 bibliographische Einträge, ab dem Berichtszeitraum 1980ff. Nach Abschluss des Projekts wird die Bibliographie ca. 5.000 bibliographische Einträge enthalten, neben Monographien und Zeitschriftenartikel auch Verlinkungen auf elektronische Dokumente.

Ein Lexikon von Dr. sc. phil. Rudolf Hartmann

Das Online-Lexikon enthält Informationen zu japanischen Studierenden (Name, Lebensdaten, Studienfach, Hochschule etc.), die nach der Öffnung Japans im Zuge der Modernisierung  zu Studienzwecken nach Deutschland gekommen sind -  soweit einschlägige Archivmaterialien Auskunft geben konnten. Erfasst wurden die 2700 Studierenden der Jahre 1868–1914  aus allen Wissensgebieten, nicht nur an Hoch- und Fachschulen, sondern auch Praktikanten, unter ihnen herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Politik sowie führende Militärs des 1. und 2. Weltkrieges.