Einleitung
Das Lexikon enthält die Namen aller Studierenden Japans in Deutschland von 1868–1914 soweit einschlägige Archivmaterialien Auskunft geben konnten.
Erfasst wurden die Studierenden aller Wissensgebiete, nicht nur an Hoch- und Fachschulen, sondern auch Praktikanten, unter ihnen herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Politik sowie führende Militärs des 1. und 2. Weltkrieges.
Danksagung
Besonderer Dank gebührt der Stiftung zur Förderung japanisch-deutscher Wissenschafts- und Kulturbeziehungen (JaDe-Stiftung) mit deren Mitteln im Jahr 2010 die Herausgabe des Lexikons als Datenbank großzügig unterstützt wurde. Ein herzlicher Dank geht ebenso an die Mori-Ôgai-Gedenkstätte, Berlin und die National Diet Library, Tôkyô für die freundliche Genehmigung deren Portraitaufnahmen einiger Studierender für diese Webseite verwenden zu dürfen.
Chronologie der Datenbearbeitung
2010 Fertigstellung des Lexikons durch Dr. Rudolf Hartmann, Planung der Veröffentlichung als gedrucktes Werk
2010 Förderung der JaDe-Stiftung (Stiftung zur Förderung japanisch-deutscher Wissenschafts- und Kulturbeziehungen) zur Umstrukturierung der Lexikondaten (Word Dokument) als Datenbank gehostet durch die Virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien CrossAsia
2018 CrossAsia Fachtagung an der Stabi Berlin, Peter Mühleder und Prof. Dr. Fabian Schäfer überarbeiten die Lexikondaten mit einem eigens entwickelten Skript und präsentieren sie in verschiedenen Visualisierungsmodellen
2026 Überarbeitung der Lexikondaten mit Hilfe eines von der Stabi Berlin weiterentwickelten Skripts auf der Grundlage des Programms von Peter Mühleder, Umsetzung der Daten als Solr Index
